Risiken eingehen und Chancen erkennen. Get to balance.

Fragen Sie sich auch manchmal, was ist besser in einer Situation? Handeln oder Zögern?

Wie wird sich die Lage verändern? 

Szenario 1: Hätte man gehandelt, bliebe die Lage nicht unverändert. Zum Guten (ca. 35 %) zum Schlechten (ca. 60 %).

Szenario 2: Im umgekehrten Fall, wenn man nichts getan hätte, bliebe die Lage zu (ca. 5 % unverändert) zum Guten (ca. 15 %) zum Schlechten (ca. 75 %).

Besser ist also zu handeln (ca. 20 % Vorteil), allerdings bei voller Risikoabwägung.

Zur umfangreichen Risikoabdeckung gehört allerdings, den gesamten Risikoblock zu erfassen und die eingebundenen Einzelrisiken zu bewerten, die das Thema, der Prozess aufwirft. Als Berater wissen wir schon lange, dass sich die Betriebe, Geschäfte und die Öffentliche Hand damit schwer tun und auch die EU hat darauf reagiert, indem sie den Begriff des "Risikobasierten Denkens und Handelns" in die Qualitätsrichtlinie DIN EN ISO 9001-15 aufnahm.

Nun kommt es darauf an, dass kein Risikoblock explodiert und sich zu einer Gefahr auswächst. Hierzu verhilft ein Verfahren, das abgestufte Gegenmaßnahmen vorsieht und das Chancenpotential in Beziehung setzt. 

Unsere Excelvorlage ChaRis hilft Ihnen dabei den Überblick zu behalten, um jederzeit reagieren zu können. Manchmal ändert sich die Situation in Minutenschnelle. Bleiben Sie möglichst im monatlichen, höchstens quartalsmäßigen Abstand dabei.

Überwiegen die Chancen oder Risiken in Ihrem Geschäft?

Beispiel mit ChaRis


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Beispiel mit RISC.point

Reiserisikoabsicherung